Podcast from Battle of the mesh Aalborg with Rundfreifunk

Listen to the podcast of the Wireless Battle of the Mesh 2013 in Aalborg here or on Soundcloud.


Unboxing Routers on the Table at Battlemesh event

some from Wireless Communities worldwide met in Aalborg University to have a whole week to make test for some routing protocols, that are able to make wifi communications possible for mesh networking. these are some cuts from interviews with that people at the last night, when they were going out for party and to sum up that week.

The Battlemesh event that aims at bringing together people from across Europe to test the performance of different routing protocols for ad-hoc networks, like BabelB.A.T.M.A.N.BMXOLSR802.11s and Static Routing. It is a tournament with a social character. The goal of the WirelessBattleMesh events is to set-up hands-on testbed for each available mesh routing protocol with a standard test procedure for the different mesh networks.

Links

http://rund.freifunk.net

http://battlemesh.org

http://battlemesh.org/BattleMeshV6

https://soundcloud.com/rundfreifunk/battlemesh-v6-in-aalborg

Thema Freifunk und WLAN auf Radio Fritz

Trackback auf Radio Fritz berichtet über Freifunk. Hier Ausschnitte aus der Sendung.

… Andreas Bogk vom CCC über die Frage, ob man sein WLAN offen oder zu haben sollte.
… Dr. Reto Manz’ Doktorarbeit zum Thema “Rechtsfragen in offenen Netzen”
Cven Wagner über Freifunken und Sicherheit im offenen Netz.
(26.4.2008, Marcus Richter, http://spreeblick.com/trackback/2008/04/26/trb-074-notpron-robocup-offenes-wlan/)

Komplette Sendung: http://spreeblick.com/trackback/podpress_trac/web/293/0/trb_080426.mp3

Chaosradio Express mit Harald Welte zum Thema „Software Defined Radio“ und technische Grundlagen und Entwicklung mit GNU Radio

Harald Welte ist zu Gast bei Chaosradio Express und gibt Einblicke in seine derzeitigen Aktivitäten.

Originalposting: http://chaosradio.ccc.de/cre087.html
Download: http://chaosradio.ccc.de/archive/chaosradio_express_087.mp3 (118.6 MB)
Dauer: 02:09:30h
Veröffentlicht am: 17.05.2008, 22:00 Uhr
Aufnahme vom: 14.05.2008
Moderation: Tim Pritlove
Gast: Harald Welte

Moderne Funkempfänger und
-sender setzen in zunehmenden Maße auf Software, die Schritt für
Schritt die klassischen Hardware-Komponenten ersetzen. Das erlaubt
nicht nur flexibere und günstigere Geräte, es ermöglicht auch, den
eigenen Computer als komplexes Analyse- und Dekodierungswerkzeug
einzusetzen. Die freie Software GNU Radio bietet heute schon den
Werkzeugkasten zum Erzeugen und Dekodieren von Funkwellen auf dem PC
und ebnet einer Vielzahl an möglichen Projekten den Weg, die bislang
nur mit aufwändiger und teurer Hardware realisiert werden konnte. Harald
Welte erläutert im Gespräch mit Tim Pritlove die Grundgedanken von
Software Defined Radio und erläutert wie man GNU Radio und die freie
Universal Software Radio Platform (USRP) für eigene Projekte zum
Einsatz bringen kann. Es werden verschiedene Anwendungsmöglichkeiten
vorgestellt und vor allem auf den aktuellen Stand des GSM Software
Project eingegangen, das sich die Implementierung eines GSM-Stacks zum
Empfangen und Senden zum Ziel gesetzt hat.

Harald auf seinem Blog über die Sendung:

I’ve had the pleasure of being invited to Chaosradio Express
maker Tim Pritlove to talk about Software Defined Radio in general, and
gnuradio plus USRP specifically. You can listen to the resulting 2+ hours of podcast (in
German)
. It’s been a great experience, and I have a good feeling that it was possible for
us to explain this fairly detailed subject to our already at least moderately
technical audience. SDR is really hard since it combines aspects of traditional radio, i.e. physics
of electric waves, electrical engineering both analog and digital, digital
signal processing and software. The biggest part is really advanced
mathematics, and at least from all the subjects that I’ve seen, it’s probably
the most direct and close-to-theory incarnation of applied math. Luckily, a fairly high-level understanding of the algorithms and principles
involved are already sufficient to do a lot, since most of the deep-down
mathematical details of many algorithms have already been implemented as
building blocks for gnuradio. Still, I assume the number of developers who
are actually able to use gnuradio is far too low. If you’re looking for an
interesting field of software right now, I suggest going for digital signal
processing. It’s in every area of communications, ranging from analog modems
over ISDN, DSL, WiFi, USB2, Bluetooth, GSM, UMTS, DECT, ZigBee, Ethernet, VoIP
and probably any other communication technology that we use today. (Sat, 17 May 2008, http://laforge.gnumonks.org/weblog/2008/05/17/#2080517-chaosradio-sdr)

Links:

Deutschlandfunk: Freifunk bietet kostenloses Internet per Nachbarschaftshilfe, „Anschluss nebenan“

Beitrag über Freifunk im Deutschlandfunk:

"Wo das moderne Glasfasernetz die Entwicklung einer DSL-Infrastruktur
verhinderte und die vorhandenen Telefon- und Modemanschlüsse rar waren
war Vielen der Internetzugang versperrt. Ersatz bringen engagierte
Anwender, die eigene WLAN-Netze erschaffen"

Autor: Wolfgang Noelke

Beitrag: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/786517/
mp3-Download: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/05/17/dlf_20080517_1646_e9ccfc9e.mp3

Wolfgang Noelke war beim Wireless Community Weekend zu Gast. Er hat in
den letzten Jahren bereits öfters über Freifunk berichtet und liefert
nicht nur interessante, sondern auch gut recherchierte und faktisch
korrekte Beiträge. Das fällt vielen Journalisten nicht nur in bezug auf
Freifunk schwer.


Jürgen Neumann: Freifunker verbinden den Spaß mit dem
Nützlichen und liefern Internet auch an Orte, die kommerzielle Anbieter
vernachlässigen. (Bild: Wolfgang Noelke)

Der Beitrag:

(Wolfgang Noelke) In Berlin realisierte man vor fünf Jahren, was man zur Jahrtausendwende
bereits in London versuchte: Eine drahtlose Vernetzung aller in der
Nachbarschaft vorhandenen PCs, die im Prinzip so funktioniert, wie
kreuz und quer miteinander verbundene Straßen: Wenn eine dieser Straßen
einen Autobahnanschluss hat, ist es nur eine Frage der Zeit, wann ein
am anderen Ende des Straßennetzes startendes Fahrzeug die Autobahn
erreicht. So schrieb die Freifunk-Gemeinde ein Protokoll, das jedem, im
Netzwerk angemeldeten Computer das aktuelle Abbild der sich ständig
verändernden Verbindungen mitteilt und veröffentlichte es unter dem
Namen "Optimized Link State Routing". Wer an Freifunk teilnehmen
wollte, ob mit oder ohne Internetanschluss, brauchte nur noch einen
passenden WLAN-Router, erinnert sich Jürgen Neumann, Gründer von
Freifunk:

(Jürgen Neumann) Lange Zeit ging das so,
man kauft sich einen Access-Point, der muss kompatibel sein. Da gibt es
eine lange Liste von verschiedenen Geräten, die dafür infrage kommen
und dann kann man über ein Web Interface Firmware austauschen.
Freifunk-Firmware kann man sich kostenlos aus dem Internet herunter
laden und es reicht, diese zu ersetzen, aber wir sind einen
wesentlichen Schritt weiter. Ich habe aus Taiwan erste Router
mitgebracht, die tatsächlich schon ab Werk mit einer Firmware geflasht
sind, die man überhaupt nicht mehr konfigurieren muss. Also es reicht,
die Geräte einfach in die Steckdose zu stecken und der Rest geht
automatisch.

(Wolfgang Noelke) Das schreckte viele ab: Firmware
auszutauschen, an sich ein kompliziertes und riskantes Manöver, bei dem
die Betriebssoftware des Routers durch eine neue, quasi
selbstgestrickte Version ersetzt wird. Das schreckte besonders
diejenigen ab, für die Freifunk ursprünglich gedacht war: Teilnehmer
ohne Internetanschluss und einer deswegen auch oft mangelnden Internet-
und Computererfahrung. Die Teilnehmerzahl wuchs trotzdem. Inzwischen
sind ganze Stadtteile Berlins und Städte wie Weimar gut vernetzt. Mit
zunehmender Teilnehmerzahl wurde das alte Netzwerkprotokoll immer
langsamer. Es berechnet ja die Navigation durch das das gesamte
Netzwerk, kennt bereits beim Absenden eines Datenpäckchens jeden Knoten
bis zum Ziel. Daran wurde gearbeitet: Um den genauen Weg zum Ziel
kümmert sich das neue Protokoll B.A.T.M.A.N. – "Better Approach To
Mobile Adhoc Networking", generiert wörtlich eine "Bessere Ähnlichkeit
Mobiler Spontan-Netzwerke" und verhält sich auch so. Wer spontan ein
Päckchen versendet, denkt doch niemals an die unterwegs zu
durchlaufenden Poststationen:

(Jürgen Neumann) Ich muss nur wissen, wenn ich ein Päckchen von hier schicke, wo der nächste Briefkasten ist, wo ich das abgebe, sozusagen.

(Wolfgang Noelke) Von
da ab geht’s nun automatisch: Geeignete Briefkästen zum Weiterversenden
sind die der nächsten Nachbarschaft, bis das Päckchen zufällig einen
Briefkasten mit Internetanbindung erreicht.

(Jürgen Neumann) Da
sind schon Mechanismen implementiert, um das permanent zu überprüfen
und die Router auch sehr schnell anzupassen. Also jeder einzelne Node
weiß nur noch, bei welchen nächsten Nachbarn er ein Paket abgeben muss,
wenn es in eine bestimmte Richtung geschickt werden soll.

(Wolfgang Noelke) Neben
dieser selbstverständlich unter Open-Source-Bedingungen angebotenen
Software beschäftigt sich die Gemeinschaft bereits auch mit
Open-Source-Hardware. Auf einen Hauptprozessor im Router, die so
genannte CPU, verzichtet man:

(Jürgen Neumann) Die
Gruppe heißt OpenPattern.org, die gerade dabei sind, einen Router zu
entwickeln. Und dieser Router verwendet keine CPU mehr im Sinne eines
vorgefertigten Chips, sondern ein Bauteil, in das man selber eine
CPU-softwaremäßig schreiben kann. Das bedeutet, die entwickeln gerade
ihre eigene CPU und ihr eigenes Routerboard und sicher haben wir auch
schon darüber gesprochen, mal einen Wireless Chip aus der Community
heraus zu designen und dann dafür hoffentlich einen Hersteller in
Taiwan oder in einem anderen Land zu finden.

(Wolfgang Noelke) Vielleicht
bewahrheitet sich damit bald der Freifunk-Traum, dass sich überall
dort, wo mehrere WLAN-fähige Geräte sich gegenseitig erreichen, sich
spontan ein Netzwerk bildet. Das nennt sich Meshing. Jürgen Neumann:

(Jürgen Neumann) ##Seitdem
wir uns mit Meshing beschäftigen, beschäftigen wir uns mit der Idee,
dass jedes Telefon zum Beispiel ein Meshpoint sein könnte oder jeder
kleine PDA. Alles was die Leute so an elektronischen Geräten in der
Tasche mit sich herum tragen. Es hat nur leider zwei große Probleme.
Das erste ist, dass der Stromverbrauch dieses WiFi Chips ziemlich hoch
ist. Und wenn wir uns so eine Mesh-Wolke vorstellen, die immer in
Bewegung ist, dann würde das auch bedeuten, dass das Wireless Device
permanent Daten überträgt und mit den Chips, die wir heute haben, würde
das zu viel Strom verbrauchen. Der zweite Punkt ist, dass es zwar schon
eine Implementierung von BATMAN auf Layer zwei gibt, dass man diese
aber in die Firmware des Chips idealerweise integrieren müsste und dass
es bisher noch keinen Chiphersteller gibt, der sagt: Lass uns das
machen.

Rundfreifunk Sendung 52 über Freifunk in Weimar

Sendung 52 von Rundfreifunk hat Bastian Bittorf von Freifunk Weimar zu Gast.

Archivseite: http://www.public-ip.org/sendung-239.html
Download: http://www.public-ip.org/tracks/rundfreifunk/1188.mp3

Foto: Mesh Node im Auto, http://flickr.com/photos/8479197@N05/514712322/ Basti von Freifunk Weimar steht uns für Tratsch und Klatsch über
Neuigkeiten aus Weimar zur Verfügung. Besonders interessieren uns die
neuen Features der Weimarer Freifunk-Firmware und die Auswirkungen
einiger Fehler.Die Weimarer Firmware wird ähnlich der Leipziger
Variante entwickelt: ein "trac"-system mit integriertem subversion
(svn) System sorgt für Ordnung bei den verschiedenen Programmierern. Wo in Leipzig in "stable", "testing" und "brunch" unterschieden wird,
heisst das in Weimar dann "stabil", "mutig" und "avantgarde". Automatische Updatefunktionen sorgen in Weimar zwar für aktuelle
Firmware auf allen Routern/ Antennen. Aber, sind das wirklich alle oder
sind schon ein paar weggefallen? Genaue Zahlen und weitere Infos erwarten Euch in diesem Langzeit-Interview..

 

Rundfreifunk: Sendung #45 – Fernsehserien im Überblick

Rundfreifunk berichtet über die Glotze…

Sendung: http://www.public-ip.org/sendung-227.html
Download: http://www.public-ip.org/tracks/rundfreifunk/1126.mp3

wir stellen für alle TV-Junkies ein paar Fernsehserien vor, die in letzter Zeit bewegt haben.

Rundfreifunk: Sendung #44 – Gletschergespräche aus dem Stubaital

Rundfreifunk Sendung 44 ist da! Thema: Gletschergespräche aus dem Stubaital. Lasst euch überraschen!

Sendung: http://www.public-ip.org/sendung-226.html
Download: http://www.public-ip.org/tracks/rundfreifunk/1135.mp3

… mit David und Brösel live vom Gletschertal. sie haben einen
anstrengenden Tag hinter sich und verfolgen so nebenbei den Bundesvisionsongcontest von und mit Stefan Raab.

Rundfreifunk: Sendung 43 – Open Heimwerken in Leipzig

Unter dem Titel "Open Heimwerken – RC2" erscheint die 43. Sendung vom Rundfreifunk aus Leipzig.

Dirk mit Studiogast überbrückt die Zeit bis die Freifunker vor Ort ein
Mikro finden und dies irgendwo anlöten. Diese berichten etwas über
Überwachung und dessen -wahn.

Download: http://www.public-ip.org/tracks/rundfreifunk/1136.mp3
Sendung: http://www.public-ip.org/sendung-222.html

Chaosradio mit Felix Fietkau über die Freifunk-Firmware-Basis OpenWRT

Chaosradio Express hat eine Sendung über OpenWRT mit Felix Fietkau gemacht. Auch die Freifunk-Firmware beruht auf der Linuxdistribution OpenWRT.

Beitrag: http://chaosradio.ccc.de/cre076.html
Download: http://chaosradio.ccc.de/archive/chaosradio_express_076.mp3
Aufnahme vom: 17.02.2008
Teilnehmer: Tim Pritlove (Moderation), Felix Fietkau

OpenWRT ist eine Linux-Distribution speziell für kleine WLAN-Router. Felix Fietkau ist einer der Entwickler des Projektes und berichtet im Gespräch mit Tim Pritlove über die Zeile, Schwerpunkte und Besonderheiten der Distribution. Felix berichtet, was OpenWRT genau ausmacht, warum man nicht einfach einen Standard-Linux-Kernel auf kleinen Geräten ohne weiteres laufen lassen kann, wie zusätzliche Software installiert wird, wie das Projekt mit Änderungen bei Linux Schritt hält, die Bemühungen des Projektes, freie Treiber für WLAN-Subsysteme bereitzustellen, welche Aufgaben ein WLAN-Treiber konkret erfüllen muss, wie heutige Treiber-Features langsam in den Kernel wandern, welche Probleme Hersteller haben, eine laufende Firmware zum Laufen zu bekommen und welche Chancen OpenWRT hat, künftig zur Standard-Software auf neuen Geräten zu werden, wie Kommunikation in einem WLAN funktioniert, wie man OpenWRT installiert, welche aktuellen und geplanten Oberflächen zur Konfiguration existieren, wie die Kommunikation innerhalb des Projektes funktioniert, welche Firmen mit OpenWRT kooperieren und warum ein XO Laptop (OLPC) mit OpenWRT schneller läuft.


Links:

Rundfreifunk live vom 24c3 am Alexanderplatz in Berlin

Ulf und Kloschi von Rundfreifunk berichteten live vom 24c3 am Alexanderplatz in Berlin. Die Sendung ist nun auch als Download verfügbar.

etwas Politik, etwas Erklärung bis hin zu Verschwörungstheorien. Und was hat das alles mit der Vorratsdatenspeicherung zu tun? Dies
wird in dieser Stunde, live aus dem gläsernen Radiostudio (Berliner
Congress-Center) auf dem Berliner Alexanderplatz erörtert. (http://www.public-ip.org/sendung-210.html)

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Demo gegen zukünftige Totalüberwachung der Kommunikation