At the CeBIT I had the chance to talk to some fantastic folks of direct open embedded systems, a new Latvian company that is producing WLAN devices based on the GNU/Linux distributions like OpenWRT, OpenEmbedded and FlashSYS Linux.
Google Video: http://video.google.com/videoplay?docid=-1295574371890938537
In the video they present their devices and some show cases as well as FlashSYS, their own web based firmware for small router computers.
direct open embedded systems is able to produce WLAN devices that can act as small web servers with currently up to 64 GB storage space.FlashSYS environment is a cross-operating system clent-server environment that allows developers to use existing web development skills (HTML, JavaScript, Ajax, Flash, SQLite, and Lua) to build and deploy Rich Internet Applications (RIA) for an embedded system with a very small footprint. (http://openrb.com)
Most of the free and open source companies presented their products in hall 5, which was packed with crowds of people. You can get an idea when you hear the background noise in the video. The interest in free and open source technologies is amazing and ever increasing.
Chaosradio Express hat eine Sendung über OpenWRT mit Felix Fietkau gemacht. Auch die Freifunk-Firmware beruht auf der Linuxdistribution OpenWRT.
Beitrag: http://chaosradio.ccc.de/cre076.html
Download: http://chaosradio.ccc.de/archive/chaosradio_express_076.mp3
Aufnahme vom: 17.02.2008
Teilnehmer: Tim Pritlove (Moderation), Felix Fietkau
OpenWRT ist eine Linux-Distribution speziell für kleine WLAN-Router. Felix Fietkau ist einer der Entwickler des Projektes und berichtet im Gespräch mit Tim Pritlove über die Zeile, Schwerpunkte und Besonderheiten der Distribution. Felix berichtet, was OpenWRT genau ausmacht, warum man nicht einfach einen Standard-Linux-Kernel auf kleinen Geräten ohne weiteres laufen lassen kann, wie zusätzliche Software installiert wird, wie das Projekt mit Änderungen bei Linux Schritt hält, die Bemühungen des Projektes, freie Treiber für WLAN-Subsysteme bereitzustellen, welche Aufgaben ein WLAN-Treiber konkret erfüllen muss, wie heutige Treiber-Features langsam in den Kernel wandern, welche Probleme Hersteller haben, eine laufende Firmware zum Laufen zu bekommen und welche Chancen OpenWRT hat, künftig zur Standard-Software auf neuen Geräten zu werden, wie Kommunikation in einem WLAN funktioniert, wie man OpenWRT installiert, welche aktuellen und geplanten Oberflächen zur Konfiguration existieren, wie die Kommunikation innerhalb des Projektes funktioniert, welche Firmen mit OpenWRT kooperieren und warum ein XO Laptop (OLPC) mit OpenWRT schneller läuft.
Links:
Was ist eine Firmware? Wozu brauche ich sie? Diese und weitere Fragen werden im Freifunk-Wiki behandelt. Ich habe versucht dies für Neueinsteiger etwas deutlicher zu machen und hierzu einige Hintergründe erläutert. Verbesserungen und Korrektionen bitte als Kommentar oder direkt im Wiki verbessern :-)
Freifunk steht für den Aufbau freier lokaler Netze. Dies ermöglicht die Freifunk-Firmware. Jeder Nutzer im Freifunk-Netz stellt seinen WLAN-Router für den Datentransfer der anderen Teilnehmer zur Verfügung. Die Router verbinden sich untereinander. Ein lokales Netz entsteht. Dies funktioniert unabhängig vom Internet.
Standardmäßig verfügen WLAN-Router jedoch nur selten über die Funktionalität sich untereinander zu verbinden. Die Software der Geräte ist nicht dafür ausgelegt, dass sie sich automatisch mit anderen verbinden und ein vermaschtes Netzwerk bilden. Sie sind oft lediglich in der Lage Drahtlosgeräte wie z.B. Laptops per Funk an ein ebenfalls angeschlossenes oder manchmal auch integriertes DSL-Gerät in das Internet "zu routen".
In vielen WLAN-Routern ist die Hardware jedoch zu mehr in der Lage. Damit ein WLAN-Router versteht, was er tun soll, braucht man Software, ein System, was die Hardware steuert. Genauso wie jeder Computer braucht ein WLAN-Router ein Betriebssystem. Kauft man einen Router im Laden werden diese bereits mit einem System (oft proprietäres unfreies System) ausgeliefert. Damit der Router in die Lage versetzt wird zusätzliche Funktionalitäten auszuüben, braucht er ein höherwertiges Betriebssystem. Aufgrund jahrelanger Vorarbeit der GNU und Linuxcommunity, konnten Freifunk-Aktive auf Basis von OpenWRT ein Betriebssystem für Router entwickeln, dass Routern neue Funktionalitäten "beibringt" - die Freifunk-Firmware.
Mit Hilfe der auf WLAN-Routern installierten Freifunk Firmware können sich Nutzer in freien Funknetzen untereinander verbinden und freie Meshnetzwerke aufbauen. Unabhängig vom Internet können sie innerhalb dieser Netze Daten, wie zum Beispiel Text, Musik und Filme über das interne Freifunk-Netz übertragen oder über von Teilnehmern eingerichtete Dienste im Netz Chatten, Telefonieren und gemeinsam Onlinegames spielen. Viele Teilnehmer stellen ebenfalls ihren Internetzugang zur Verfügung und ermöglichen anderen mit ihnen verbundenen Teilnehmern den Zugang zum weltweiten Netz. Über Plugins kann die Freifunk-Firmware zudem erweitert werden, so wie man es auch vom Firefox-Browser kennt.
Mehr im Freifunk-Wiki unter: http://wiki.freifunk.net/Freifunk_Firmware und http://wiki.freifunk.net/Freifunk-Firmware_Installation
Die richtige Kategorie für mein Posting ist mir nicht klar. Keine scheint zu passen.
ich bin neu in berlin und kann zum olsr.freifunk.net mac 02.CA.FF.EE.BA.BE am görlitzer park, kreuzberg, connecten. ich benutze dabei den olsr.org switch 0.4.9, den ich so konfiguriert habe, wie im wiki beschrieben. das wiki habe ich so verstanden, dass ich in berlin meinem usb-wlan-stick eine feste ip geben muss. die allgemeinen beschreibungen von freifunknet verstehe ich allerdings gerade andersrum: man darf sich selbst keine feste ip geben.
mit der benutzung von instant messengern hapert's. trillian 3.1, der die üblichen messengerprotokolle beherrscht (aim, icq, msn, yahoo, jaber), geht fürs chatten relativ gut, allerdings reißen die icq- und die msn-verbindung häufiger ab und nur die yahoo-verbindung ist ziemlich stabil. windows live messenger 8.1, nachfolger von msn, und yahoo messenger 8.1 können sich selten anmelden bzw. verlieren oft die verbindung. da mir mit trillian video- und sprachverbindungen bisher nicht gelangen, dagegen via windows live/msn beides in ansätzen klappte, müssten vielleicht besondere ports für mich offen sein bzw. müsste ich ports einstellen - so man das kann -, die im freifunk.net offen sind.
Einige Ideen dazu hat Volker vor ein paar Tagen auf der Berliner freifunk-Mailingliste geliefert.
Vorteile des WAP gegenüber dem WRT
- Der WAP hat nur ca. den halben Stromverbrauch im Vergleich zum WRT. Ein Fakt, der für alle interessant sein könnte, die das Gerät an einer Solaranlage betreiben wollen.
- Der WAP tut auch noch bei relativ geringer Versorgungsspannung seinen Dienst. Das macht es relativ einfach, ihn mit einer kleinen POE-Bastelei auch über relativ lange Strecken mit dem Original-Netzteil ausreichend mit Spannung zu versorgen.
- Die Platine des WAP ist sehr klein, sie braucht etwa die halbe Breite des Gehäuses. BastlerInnen könnten also theoretisch 2 solcher Platinen in ein Gehäuse verbauen bzw. ein "Allwettergehäuse" müßte wesentlich kleiner sein als für einen WRT. Auch zusätzliche Einbauten (z. B. Akkus) wären relativ unkompliziert im Originalgehäuse realisierbar.
Nachteil des WAP gegenüber dem WRT- Das Gerät hat keine WAN-Schnittstelle. Für Freifunk-NutzerInnen, die nicht selbst einen Internet-Zugang bereitstellen wollen/können, stellt das jedoch kein Problem dar.
Preis- Was den Neupreis betrifft unterscheiden sich WAP und WRT kaum
Wer gerne über freifunk in Berlin auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich in die Mailingliste eintragen unter: https://www.olsrexperiment.de/cgi-bin/mailman/listinfo/berlin
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