heise

WLAN-Antenne Yagi-Uda fuer Innennutzung zum Selbstbau von Johannes Endres

Johannes Endres hat auf heise Netze eine schoene Bauanleitung fuer ´Die 0-Euro-Antenne´ geschrieben. Er zeigt wie man aus Abfaellen WLAN-Antennen selbst bauen kann.

Lange galt die Dosenantenne als einfachstes und billigstes Selbstbau-Design für den WLAN-Richtfunk mit Hausmitteln. Doch eine ähnlich gute Richtwirkung lässt sich auch ohne Kenntnisse in Metallverarbeitung mit einer Hand voll Trockenabfälle erreichen. Da die Bastelantenne einfach auf die vorhandene Stummelantenne des Access Points gesteckt wird, passt sie immer. Allerdings eignet sich die Billigvariante anders als das Dosenmodell nicht zur Außenmontage für eine Richtfunkstrecke. Die Bauform der Billigantenne heißt Yagi-Uda. Wer an die alte Fernsehantenne auf dem Dach denkt, hat ein Exemplar dieses Typs vor Augen. Sie besteht aus einer Reihe von leitenden Elementen, die gegeneinander isoliert parallel zueinander stehen. Die Kunst liegt in der Anpassung von Länge und Abstand der Elemente an die Funkfrequenz. Für WLAN im 2,4-GHz-Band fällt die Antenne so klein aus, dass man sie mit etwas Draht und einem Stück Styropor aufbauen kann und dann einfach über die vorhandene Antenne des Access Points stülpt. Davon profitieren Geräte, die gemäß 802.11b und 802.11g kommunizieren. (26.09.2008, Johannes Endres, http://www.heise.de/netze/Die-0-Euro-Antenne--/artikel/116319)

Berliner Senat begrüßt Freifunknetze

Aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage (pdf) des Abgeordneten Stefan Ziller geht hervor, dass der Berliner Senat das Freifunknetz in Berlin begruesst und die Rahmenbedingungen fuer Buergernetze als positiv einschaetzt.

Auf dem Wireless Community Weekend hatten wir uns mit einigen Leuten zusammen gesetzt und ueberlegt, wie freie Netze gefoerdert werden koennen. Anwesend war hier auch der Berliner Abgeordnete Stefan Ziller. Seine Anfrage an den Senat entstand aus dieser Diskussion heraus mit dem Ziel die Meinung der Politik in der Stadt zu erkunden. Folgend kamen Fragen vom Senat - Anfrage des Berliner Senats - Auf welchen öffentlichen Gebäuden stehen Freifunk AP's - zurueck an die Freifunk-Community in Berlin. Bei unserer Umfrage auf der Berliner Mailingliste stellte sich dabei heraus, dass durch persoenliche Kontakte durchaus schon Freifunk-Router auf oeffentlichen Gebaeuden platziert werden konnten.

Aus den kurzen Antworten des Senats ist es, soweit ich das sehe, schwierig umfangreiche Schlussfolgerungen zu ziehen. Positiv ist zu bewerten, dass der Senat offensichtlich nicht plant Freifunknetze zu regulieren und ihnen nicht ablehnend gegenueber steht. Besser waere es, wenn der Senat beschliessen wuerde freie Buergernetze konkret zu foerdern.

Für die Stadt gibt es diverse Förderungsmöglichkeiten, diese Communities zu unterstützen, die eine Grundversorgung mit WLAN schaffen ... Da wären erstmal monetäre Förderungen, wie den Kauf von Infrastruktur und um Jobs zu schaffen, die die Infrastruktur weiter aufbauen und/oder pflegen. ... nicht-monetären Fördermöglichkeiten. Die Stadt Berlin besitzt viele Verwaltungsgebäude über die ganze Stadt verteilt. Diese eignen sich oftmals prima zum aufstellen von Access-Point und/oder Antennen. Wenn die Gebäude Schulen oder andere öffentlich-zugängliche Gebäude sind, hätte man noch den positiven Nebeneffekt, dass es dort über Freifunk WLAN gäbe. Es würde die Stadt nichts kosten, wenn Freifunk-Aktivisten diese bespielen könnten. (Markus Beckedahl , http://netzpolitik.org/2008/freies-wlan-und-der-berlin-senat/)

Die Fragen und die Antworten des Senats im Einzelnen:

1. Auf welchen Standorten von Gebäuden in Verantwortung der Senatsverwaltungen, der BIM, der Bezirke und landeseigener Wohnungsbaugesellschaften befinden sich Access Points o.ä. die dem Berliner Freifunknetz dienen (bitte um konkrete Auflistung)?

Zu 1.: Auf Gebäuden in der Verantwortung der Senatsverwaltungen und der BIM GmbH befinden sich keine Access Points o.ä. Das Ergebnis einer Bezirksumfrage ist der Anlage zu entnehmen.

2. Welche Probleme sind dabei aufgetreten, und wie wurden diese gelöst ?

Zu 2.: Siehe Anlage zu Frage 1.

3. Wie bewertet der Senat die Freifunk-Initiativen in Berlin hinsichtlich einer Kommunikationsnetz-Grundversorgung in Berlin ?

Zu 3.: Freifunknetze werden als ergänzende Versorgungsinfrastruktur vom Senat begrüßt.

4. Was plant der Senat um dieses ehrenamtliche bürgerInnenschaftliche Engagement in Zukunft zu unterstützen ?

Zu 4.: Aufgrund der positiven Rahmenbedingungen besteht zurzeit kein Anlass für den Senat, im Bereich der Berliner Freifunknetze einzugreifen.

5. Wie bewertet der Senat die Chance einer flächendeckenden Wlan-Versorgung hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung, insbesondere für Kreative in Berlin ?

Zu 5 : Der Senat ist davon überzeugt, dass ein solches Angebot Berlinern, Touristen aber auch Unternehmen sowie freiberuflich und kreativ Tätigen eine wichtige zusätzliche flexibel und portabel nutzbare Kommunikationsinfrastruktur bieten kann. Der Senat strebt ein primär privat finanziertes und betriebenes WLAN - Angebot für Berlin an.

In diesem Zusammenhang wird zurzeit geprüft, ob auch öffentliche Standorte, wie z.B. Lichtmasten und öffentliche Gebäude zur Verfügung gestellt werden können, um ein solches Netzwerk aufzubauen.

Was der Senat unter "primär privat finanziertes und betriebenes WLAN - Angebot für Berlin" versteht - ein von Privatbuergern oder privatwirtschaftlich finanziertes WLAN - bleibt offen. Stefan Ziller schliesst hieraus zunaechst: "Senat will Berliner WLan-Netz lieber privatisieren!" und Markus Beckedahl haelt die Antworten ebenfalls fuer "ernuechternd". Dennoch, freie Netze ruecken immer mehr in das Bewusstsein der Gesellschaft. Wenn die Politik dem Engagement tausender Freifunker im deutschsprachigen Raum keine Steine in den Weg wirft, ist bereits viel gewonnen.

Ein Beitrag erschien von Christiane Schulzki-Haddouti zu dem Thema ebenfalls bei heise - Berlin setzt auf privat finanziertes WLAN für die Stadt.

Keine Haftung fuer offenes WLAN

Eine erfreuliche Nachricht fuer Freifunker ist die Korrektur eines Urteils zu offenen Wlans des Landgerichts Frankfurt. Wie heise.de berichtet schraenkte das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt "in einer aktuellen Entscheidung die Haftung des WLAN-Betreibers für die missbräuchliche Nutzung seines Anschlusses durch unbekannte Dritte deutlich ein und hob das anders lautende Urteil der Vorinstanz auf."

Die Richter verneinten dabei die sogenannte Störerhaftung des Beklagten. Selbst wenn ein Teil der Rechtsprechung eine anlassunabhängige Überwachungspflicht des Anschlussinhabers etwa für Familienangehörige annehme, gehe eine uneingeschränkte Haftung des WLAN-Anschlussinhabers zu weit. Denn letztlich müsse der Betroffene damit für das vorsätzliche Verhalten beliebiger Dritter einstehen, die mit ihm in keinerlei Verbindung stünden. Die Störerhaftung erfordere die vorausgegangene Verletzung von Prüfungspflichten. Solche Prüfungspflichten bestünden für den Anschlussinhaber aber überhaupt erst dann, wenn ihm konkrete Anhaltspunkte für rechtswidrige Handlungen Dritter bekannt seien, argumentieren die Richter des OLG Frankfurt. Die Musikindustrie hatte in dem Verfahren hingegen die Ansicht vertreten, es sei allgemein bekannt, dass Dritte sich über einen fremden WLAN-Anschluss Zugang zum Internet verschafften. Doch diese Auffassung hielt das Gericht für "zweifelhaft und im Übrigen viel zu ungenau". (Dr. Marc Störing, 08.07.2008 18:02, http://www.heise.de/newsticker/Gericht-Keine-Haftung-fuer-offenes-WLAN--...)

Beitrag über Virtual Private Networks mit freifunkbezug

Ernst Ahlers hat auf heise Netze einen Beitrag ueber die Moeglichkeiten sich sicherer in Funknetzen zu bewegen geschrieben: "Hotspot, aber sicher: Funknetze unterwegs benutzen ohne Abhörgefahr"

Über WLAN-Hotspots stolpert man nicht nur in den Zentren größerer Städte, sondern auch auf der Ferieninsel immer häufiger. Da juckt es den Netzsüchtigen, sein Urlaubs-Blog mit neuen Fotos zu bestücken, E-Mail abzuholen und per VoIP-Anruf zu checken, ob der in Pflege gegebene Nymphensittich brav ist. Dafür, dass private Daten trotz des unverschlüsselten Funknetzes auch privat bleiben, sorgt ein VPN-Tunnel. (23.06.2008, Ernst Ahlers, http://www.heise.de/netze/Hotspot-aber-sicher--/artikel/109761)

Erfreulicherweise wird Freifunk ebenfalls erwaehnt:

Teilnehmer eines Hotspot-Netzes auf Gegenseitigkeit wie Fon oder Freifunk haben sogar Gratis-Zugang, wenn sie mit etwas Glück ein anderes Mitglied derselben Community finden. (23.06.2008, Ernst Ahlers, http://www.heise.de/netze/Hotspot-aber-sicher--/artikel/109761)

Bei Freifunk handelt es sich zwar nicht um ein reines Hotspot-Netz, da Teilnehmer auch direkt miteinander durch Meshnetze verbunden sind, richtig ist dennoch, dass viele Internet ueber ihre Router zur Verfuegung stellen.

Als ersten Schritt empfiehlt Ehlers zum Selbstschutz den Emailverkehr auf sichere Dienste zu nutzen und fuer den Login stets die sichere Datenuebertragung mittels "https://" zu nutzen. Besser ist jedoch gleich ein Virtual Private Network (VPN) einzurichten. Dies schützt den kompletten Internetverkehr.


Mit VPN surft man über einen verschlüsselten Kanal zwischen Notebook und VPN-Gateway, der Lauschern keine Chance lässt. (Image: heise.de)

VPNs lassen sich unter Windows, Mac OS X und Linux leicht einrichten ... VPNs wurden ursprünglich entwickelt, um Firmen-LANs an mehreren Standorten über öffentliche Netze (WAN, Wide Area Networks) wie das Internet zu koppeln. Später kam das Anbinden von Heimarbeitern ans Firmennetz hinzu. Damit dabei die WAN- und Internet-Provider keinen Einblick bekommen, verschlüsseln VPNs die übertragenen Daten. Deshalb drängt sich die Technik geradezu auf, um mobilen Surfern im Hotspot ihre Privatsphäre zurückzugeben. Wenn man selbst keinen VPN-Server betreibt, stellen VPN-Anbieter eine passende Gegenstelle bereit, die statt ins Firmen-LAN ins Internet führt. (23.06.2008, Ernst Ahlers, http://www.heise.de/netze/Hotspot-aber-sicher--/artikel/109761)

In dem Beitrag wird erklaert, wie man ein VPN einrichten kann und welche Anbieter es gibt. Abschliessend gibt es noch Tipps, wofuer die virtuellen privaten Netzwerke noch nuetzlich sein koennen.

Auch abseits von WLAN-Hotspots kann ein VPN-Zugang nützlich sein, beispielsweise wenn man Geolocation-Dienste umgehen möchte, um US-Webseiten im Original zu sehen, oder Datenschnüfflern eine lange Nase drehen will. Doch das leichte Aufsetzen eines VPN sollte nicht zu Leichtsinn verleiten: Eine Firewall, aktiver Virenschutz und gesundes Misstrauen gehören nach wie vor zur Sicherheits-Grundausstattung, denn gegen Trojaner schützt auch ein VPN nicht. (23.06.2008, Ernst Ahlers, http://www.heise.de/netze/Hotspot-aber-sicher--/artikel/109761)

IPv4-Adressen werden immer knapper - Auswirkungen für Freifunk-Netze?

heise hat vor ein paar Tagen über knapper werdende IP-Adressbereiche berichtet. "Schon in rund drei Jahren, ± 18 Monate, sind die IPv4-Adressreserven nach aktuellen Schätzungen erschöpft." Vor den möglichen Konsequenzen warnen einige Freifunker ja schon ein Weile. Dann könnte es nämlich passieren, dass sich jemand anderes den 104-Bereich, der zum Beispiel in Berlin verwendet wird, weg schnappt und wir plötzlich ohne eigene Adressen da stehen bzw. dass dies zu Konflikten führt, da Adressbereiche dann zwei Mal vergeben sind. Die von Freifunkern genutzten IP-Adressen waren in der Vergangenheit nicht offiziell vergeben worden und konnten daher für das Freifunknetz genutzt werden.

Wenn IPv4-Adressen knapp werden, könnten sie mehr und mehr zur interessanten und handelbaren Ware werden. Die regionalen Internet-Registries (RIR), Hüter der IP-Adresszuteilung, beobachten dies mit Sorge. Erlauben sie zukünftig die Transfers oder Verkäufe offiziell, akzeptieren sie damit Kommerzialisierung und Privatisierung. Der Versuch, auf die Rückgabe an die RIRs zu bestehen, könnte den wohl unausweichlichen Handel in den Untergrund treiben. Spätestens nachdem das Gerücht die Runde machte, IP-Adressblöcke seien auf eBay aufgetaucht, begannen die RIRs Diskussionen darüber, wie mit dem IPv4-Schwarzhandel umgegangen werden soll. Bei drei der fünf RIRs – RIPE, ARIN und APNIC – liegen Vorschläge zu Transferregeln bereit. Beim RIPE-Treffen in Berlin wurde intensiv über die Regeln für IPv4 in der RIPE-Region diskutiert... (09.05.2008 09:27, Monika Ermert / anw/c't, http://www.heise.de/newsticker/IPv4-Adressen-als-heisse-Ware--/meldung/1...)
Einen Ausweg aus der Adressenknappheit bietet IPv6, aber die Einführung von IPv6 ist nicht gerade trivial.
Aufhalten lässt sich die Ausgabe der letzten IPv4-Adressen kaum, denn zu groß ist die Nachfrage. Zwar gibt es mit IPv6 schon heute eine Quelle für aus gegenwärtiger Sicht unerschöpflichen Adressraum. Da aber noch auf Jahre oder Jahrzehnte beide Adressräume parallel existieren werden und auch neue Anbieter IPv4 für eine Brücke zwischen beiden Welten zunächst benötigen, steigt der Wert von IPv4-Adressen. (09.05.2008 09:27, Monika Ermert / anw/c't, http://www.heise.de/newsticker/IPv4-Adressen-als-heisse-Ware--/meldung/1...)

Motorola will Meshnetzwerke bauen

Unter dem Namen Motomesh Duo hat Motorola auf der Hannover Messe verschiedene Geräte für ein City-WLAN-Netz präsentiert. Außer der englischen Website http://www.motorola.com/mesh/ habe ich über Motorolas "Meshaktivitäten" bisher nicht viel gefunden. Dort gibt es verschiedene Geräte und einen MeshManager zu sehen.

Motorola's MeshManager element management system (EMS) provides a complete solution for configuration, fault, performance and security management for all Motorola mesh networks. Consisting of a Java based graphical user interface (GUI) and a series of software servers, the MeshManager suite gives you streamlined, point-and-click access to tools needed for complete network configuration and control. (Motorola MeshManager Website)

In dem Beitrag auf heise.de kann man Motomesh und Motorola einfach durch Freifunk ersetzen, dann hat man das, was Freifunker schon seit Jahren machen. 

Eine City-WLAN-Lösung auf der Basis von Motomesh Duo soll nicht nur die WLAN-Endgeräte der Bürger umfassen, sondern ebenso Verkehrsinformationssysteme, Location Based Services, innerstädtische Videoüberwachung und eGovernment-Funktionen integrieren. Wie derzeit üblich, wird auch der Energiespareffekt beworben: "Zudem können City-WiFi-Netze dabei helfen, Energie zu sparen, indem sie strombedürftige Anlagen steuern. So können Stadtwerke mittels City-WiFi Straßenlaternen selektiv steuern und je nach Bedarf ein- oder ausschalten", heißt es in der Motorola-Mitteilung. Zur Komplettierung der städtischen Vernetzung will Motorola Sensoren, optische Schranken und Perimeter-Radarsysteme liefern. Ein mit Motomesh Duo aufgebautes Kommunikationsnetz kann nach Angabe von Motorola Flächen bis 150 Quadratkilometer abdecken. Auch weiter entfernte Punkte im ländlichen Bereich können mit der Punkt-zu-Punkt-Technik von Canopy erreicht werden. Nach eigenen Angaben hat Motorola für Internet Provider in Deutschland bisher 20.000 solcher DSL-Ersatzanbindungen installiert. Die Provider sind es auch, die Motorola mit seinem Motomesh-Angebot ansprechen will: "Ein flächendeckendes WiFi-Netz macht die Stadt zum Hotspot", erklärte Alexander Burghardt, Europa-Vizepräsident der Abteilung professionelle Funktechnik gegenüber heise online. (22.04.2008 13:23, Detlef Borchers, http://www.heise.de/newsticker/City-WLAN-von-Motorola--/meldung/106846)

"150 Quadratkilometer" deckt ein Motomesh-Netzwerk ab. Aha. Wie viele geben denn Freifunk-Netze so derzeit her?

Build a simple Wi-Fi antenna using household materials - Workshop online at heise UK

The workshop of Christiane Rütten und Sven Dortmund (German) to build a simple Wi-Fi antenna using household materials is now also available in English at heise uk. As in the German version the authors included an antenna calculator in the article. Thanks also for including a link to the global freifunk newswire!

image 11 [250 x 146 Pixel @ 7,4 KB]

Who'd have thought that a toilet-brush holder, of all things, would turn out to be an excellent Wi-Fi antenna? The lesson is that you can achieve great results for little expense - and half an hour's work. (15.4.2008, http://www.heise-online.co.uk/networks/Build-a-Wi-Fi-radio...) ...

If the access point is three rooms further on, or even in the house on the other side of the road, you need a directional antenna. If you have to make a connection to your nearest DSL-equipped acquaintance at the other end of the village street, or to bridge even longer radio links to reach the free radio node in the next block but one, you may even require two directional antennas. ...

The simply made tin-can antenna, with the dimensions given here, is suitable for base stations and for clients who transmit on 2.4 GHz in accordance with the IEEE 802.11b and 802.11g standards. 802.11a uses the 5-GHz band, requiring different antenna dimensions. The necessary background for a recalculation is given in an article on building tin-can radio antenna (Building a Wi-Fi Antenna Out of a Tin Can)

Very recent base stations that comply with the draft standard 802.11n also use the 2.4 GHz band. But they automatically use a number of methods to combine their antennas for optimal range and speed. However, this only works if the antennas have the characteristics expected by the WiFi chipset. (15.4.2008, http://www.heise-online.co.uk/networks/Build-a-Wi-Fi-radio...)

WLAN-Antenne Selbstbauanleitung einer Dosenantenne

Christiane Rütten und Sven Dortmund haben auf heise einen Artikel zum Selbstbau von WLAN-Antennen veröffentlicht: „WLAN-Richtfunk mit Hausmitteln - Worauf es beim Selbstbau einer leistungsfähigen Richtantenne ankommt

Die einfach nachzubauende Dosenantenne mit den hier angegebenen Maßen eignet sich für Basisstationen und Clients, die nach den Standards IEEE 802.11b und 802.11g bei 2,4 GHz funken. 802.11a nutzt dagegen das 5-GHz-Band, für das andere Maße gelten.
Auch Freifunk wird kurz erwähnt. Leider gibt es keinen Link zu unserer Website. Ein tolles Feature des Beitrags ist der Antennenrechner mit dem man einfach die notwendigen Maße von WLAN-Antennen berechnen kann. In unserem Wiki gibt es weitere Infos zu WLan-Antennen unter: http://wiki.freifunk.net/WLAN-Antennen. Wir freuen uns immer über Ergänzungen und Antennen-Bauanleitungen.
Syndicate content