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Anfrage des Berliner Senats - Auf welchen öffentlichen Gebäuden stehen Freifunk AP's?

Heute habe ich eine Anfrage des Berliner Senats erhalten. "Er fragt freifunk":

"auf welchen Standorten von Gebäuden in Verantwortung der Senatsverwaltungen, der BIM (Berliner Immobilienmanagenment GmbH), der Bezirke, sowie der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften befinden sich Access Points(o.ä.) die dem Berliner Freifunknetz dienen.

Die Anfrage wurde von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen an den Berliner Senat gestellt und von diesem an die Verantwortlichen der Bezirke weitergeleitet in deren Auftrag wir handeln."

Bisher kommen wir "nur" auf:
1. Dathe-Oberschule in Friedrichshain-Kreuzberg
2. zukünftige Wriezener Park

Kirchen sind in dem Fall keine öffentlichen Gebäude.

Kennt jemand noch weitere Standorte von Freifunk-AP's auf/in öffentlichen Einrichtungen/Gebäuden? Antworten bitte gegebenenfalls auch per Mail an christian.heise (ät) e-demokratie.org.

Das Ergebnis des Schriftverkehrs werde ich hier noch mal gesondert veröffentlichen.

Open Hardware: Interview with Jürgen Neumann and Marek Lindner

Jürgen Neumann, one of the initiators of freifunk.net, and Marek Lindner, openmoko developer and B.A.T.M.A.N. programmer, speak about the Open Hardware Initiative event Open Tech Summit in Taiwan.

Producer: Mario Behling

Direct Link: http://video.google.com/videoplay?docid=3658635997245168365

Links:

Thema Freifunk und WLAN auf Radio Fritz


18:14 minutes (16.69 MB)

Trackback auf Radio Fritz berichtet über Freifunk. Hier Ausschnitte aus der Sendung.

... Andreas Bogk vom CCC über die Frage, ob man sein WLAN offen oder zu haben sollte.
... Dr. Reto Manz’ Doktorarbeit zum Thema “Rechtsfragen in offenen Netzen”
... Cven Wagner über Freifunken und Sicherheit im offenen Netz.
(26.4.2008, Marcus Richter, http://spreeblick.com/trackback/2008/04/26/trb-074-notpron-robocup-offen...)

Komplette Sendung: http://spreeblick.com/trackback/podpress_trac/web/293/0/trb_080426.mp3

IPv4-Adressen werden immer knapper - Auswirkungen für Freifunk-Netze?

heise hat vor ein paar Tagen über knapper werdende IP-Adressbereiche berichtet. "Schon in rund drei Jahren, ± 18 Monate, sind die IPv4-Adressreserven nach aktuellen Schätzungen erschöpft." Vor den möglichen Konsequenzen warnen einige Freifunker ja schon ein Weile. Dann könnte es nämlich passieren, dass sich jemand anderes den 104-Bereich, der zum Beispiel in Berlin verwendet wird, weg schnappt und wir plötzlich ohne eigene Adressen da stehen bzw. dass dies zu Konflikten führt, da Adressbereiche dann zwei Mal vergeben sind. Die von Freifunkern genutzten IP-Adressen waren in der Vergangenheit nicht offiziell vergeben worden und konnten daher für das Freifunknetz genutzt werden.

Wenn IPv4-Adressen knapp werden, könnten sie mehr und mehr zur interessanten und handelbaren Ware werden. Die regionalen Internet-Registries (RIR), Hüter der IP-Adresszuteilung, beobachten dies mit Sorge. Erlauben sie zukünftig die Transfers oder Verkäufe offiziell, akzeptieren sie damit Kommerzialisierung und Privatisierung. Der Versuch, auf die Rückgabe an die RIRs zu bestehen, könnte den wohl unausweichlichen Handel in den Untergrund treiben. Spätestens nachdem das Gerücht die Runde machte, IP-Adressblöcke seien auf eBay aufgetaucht, begannen die RIRs Diskussionen darüber, wie mit dem IPv4-Schwarzhandel umgegangen werden soll. Bei drei der fünf RIRs – RIPE, ARIN und APNIC – liegen Vorschläge zu Transferregeln bereit. Beim RIPE-Treffen in Berlin wurde intensiv über die Regeln für IPv4 in der RIPE-Region diskutiert... (09.05.2008 09:27, Monika Ermert / anw/c't, http://www.heise.de/newsticker/IPv4-Adressen-als-heisse-Ware--/meldung/1...)
Einen Ausweg aus der Adressenknappheit bietet IPv6, aber die Einführung von IPv6 ist nicht gerade trivial.
Aufhalten lässt sich die Ausgabe der letzten IPv4-Adressen kaum, denn zu groß ist die Nachfrage. Zwar gibt es mit IPv6 schon heute eine Quelle für aus gegenwärtiger Sicht unerschöpflichen Adressraum. Da aber noch auf Jahre oder Jahrzehnte beide Adressräume parallel existieren werden und auch neue Anbieter IPv4 für eine Brücke zwischen beiden Welten zunächst benötigen, steigt der Wert von IPv4-Adressen. (09.05.2008 09:27, Monika Ermert / anw/c't, http://www.heise.de/newsticker/IPv4-Adressen-als-heisse-Ware--/meldung/1...)

Interview mit Freifunkern aus Weimar und Sundhausen

Ein Blick zurück in das Jahr 2006. In meinem Archiv habe ich ein Interview mit Freifunkern beim Wireless Community Weekend 2006 gefunden. "Bluse" aus Sundhausen und Bastian Bittorf von Freifunk Weimar berichten über die Fortschritte beim Bau freier Netze in ihrer Region.

Direkter Link: http://video.google.com/videoplay?docid=6972526109557358754

Freifunk Application for Google Summer of Code

Some fantastic work was done during the last days working with some great folks to get an application for freifunk networks for the Google Summer of Code out. Our goal is to get new students excited about the idea of free networks and to join us in the development process and contribute code. We have formed an international group to get this application done. Besides talking to our developers in Germany I have been busily speaking to ninux.org from Italy, guifi.net from Spain and France Wireless in order to recruit our most talented and active developers as mentors for the programme. Not everyone was able to give me a "yes" yet, but we have formed a great team to start off and we are happy to welcome even more prospective mentors from other free wireless networks from around the world.

Our starting team of mentors is:

  • Sven-Ola Tücke (http://ff-firmware.sf.net, Freifunk Firmware)
  • Alexander Morlang (Alx, p2p in freifunk networks, Fraunhofer, Germany)
  • Thomas Hirsch (freimap, Fraunhofer, Germany)
  • Felix Fietkau (OpenWRT, Europe)
  • Frithjof Hammer (Freifunk BNO, Germany)
  • Harald Schioeberg (t-labs, Germany)
  • Ramon Navarro Bosch (Guifi.net, Spain, former GSoC Plone student)
  • Xavi Martinez (Guifi.net, Spain)
  • Aaron Kaplan (OLSR.org, Austria)
  • Francesco Saverio Proto (ninux.org, Italy)
  • Mikolas Bingemer (Freifunk-Hannover.de, Germany, head of Software development of medium sized enterprise)
  • Jo-Philipp Wich (leipzig.freifunk.net, Freifunk Leipzig Firmware, Germany)
  • Andrea Detti is full researcher and adjoined Professor at the School of Telecommunications Engineering of the University of Rome "Tor Vergata" (Italy)

The backup organization administrator is Mario Behling (me), (Freifunkblog, perspektive89.com, Germany)

My idea is that we would have mentors for students who would maybe even be able to meet them locally. As we find already more than 170 free wireless communities worldwide on the global freifunk newswire, there is a chance we could do this in a lot of cases.

Freifunk serves as an umbrella for all the local projects here. We use the Freifunk-Wiki for our coordination. We started to collect ideas for possible student projects here already as well. Currently there are:

  • Multimedia Streaming in Mesh Networks / Porting Obamp to C++
  • Passive + Active Measurement in Mesh Networks / Porting OpenIMP probes to OpenWRT
  • Traffic Flow Visualization / IPFIX DataSource for freimap
  • Mesh Node Status Monitoring / SNMP DataSource for freimap
  • Service Discovery in Mesh Networks / Avahi DataSource for freimap
  • Service Control Module for freimap
  • Topology visualization / B.A.T.M.A.N and olsrd routing decision recovery for freimap
  • Database output for freimap
  • Antenna placement information elements in freifunk map data
  • Search in Wireless Mesh Networks - Yacy
  • Search in Wireless Mesh Networks - Nutch/Lucene
  • Peer-to-peer file sharing applications in Wireless Mesh Networks
  • Developing a Freifunk Theme for CMS
  • VoIP phoning in Freifunk Mesh Networks
  • Porting Freifunk to EeePC
  • Freifunk Webinterface for OpenWrt Kamikaze
  • more ideas are welcome...
After the application of Freifunk is accepted, prospective students have two weeks to apply at the summer of code programme. We hope our application will be accepted and we will soon see new students contributing to the code base of our projects. We are looking forward to have students participating on an ongoing basis in the free wireless freifunk networks all over the world.

Rundfreifunk: Sendung 41 mit einem Rückblick auf den 24c3 in Berlin


59:05 minutes (81.14 MB)

Rundfreifunk-Sendung Nummer 41 mit einem Rückblick auf den 24c3!
Sendungsarchiv: http://www.public-ip.org/sendung-218.html
Download: http://www.public-ip.org/tracks/rundfreifunk/1075.mp3

Mehr Review vom 24c3, dem Chaos Communication Congress in Berlin gibt es mit einigen Radiobeiträgen. Zwischendurch telefonieren wir mit Berlin, denn dort wird gerade ein Freifunk-Projekt in ZUsammenarbeit mit der Stadtverwaltung realisiert.rundfreifunk 41

1: http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=20327
CCC deckt Sicherheitsmängel auf
1+: Leseratten: Hacking im Kopf
http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=20335

2: http://www.perspektive89.com/2008/jahresruckblick_von_constanze_kurz_pre...
Jahresrückblick von Constanze Kurz Pressesprecherin des Chaos Computer Clubs beim 24c3

3: http://www.perspektive89.com/2008/01/15/vorratsdatenspeicherung_und_stas...
Vorratsdatenspeicherung und Stasi 2.0: Interview mit padeluun und Ralf Bendrath

4: Interview mit tetzlav, Freifunker aus Leipzig zu Besuch in Berlin. Gleichstand der Anzahl der Nodes in Berlin und Leipzig; Katze macht birdwatching

5: Interview mit Ulf, Freifunk Berlin;

6: Flugdrohne der Polizei für Fussballfans in Leipzig; Quadcopter auf dem 24c3 http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=20336
Congress Radio 24C3 - Von unbemannten Flugobjekten, Drohnen, Spannern und Paparazzis - DYI Anleitung zum Spannen

7: Noch mehr audiobeitraege:
http://www.freie-radios.net/portal/suche.php?such=true&end_monat=12&end_...
und zwar: http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=20334
Congress Radio 24C3 - Aufstand der Roboter

Und dann http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=20337
Congress Radio 24C3 - Hardware Hacking mit Hang zur blinkenden Optik - Ein Stimmungsbild einer bunten Welt Und http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=20332
Congress Radio 24C3 - Lockpicking eine Sportart des physical Hacking Kunstsportgruppe Umgehungstechnik Und zum schluss musik von dub spencer und trace hill

Stallman an die Free-Software- und Freifunker-Community - Freiheit schätzen lehren!

Am Montag gab es in Berlin einen Vortrag von Richard Stallman, Gründer der Free Software Foundation (FSF), über die Philosophie und Geschichte der Freien Software. Natürlich waren viele Freifunker anwesend. Ursprünglich wollten wir die Rede ins Freifunk-Netz streamen. Aufgrund der Änderung des Veranstaltungsortes fiel das leider ins Wasser. Mich hat der Vortrag bestärkt in der Ansicht, dass wir auch in der Freifunk-Community noch mehr an der Verbreitung der Idee der Freiheit arbeiten müssen und es nicht zuerst um die Installation freier Software geht - in der Art "das andere (gemeint der Freiheitsgedanken) kommt dann schon mit der Zeit". Stallman dazu: "Heute gibt es mehr als eine Million Mitwirkende an Freier Software. ... Aber es gibt keine Millionen Menschen, die die Leute lehren, ihre Freiheit zu schätzen, insbesondere die Freiheit in einer Gemeinschaft zu kooperieren."

Richard Stallman with Matthias Kirschner and Markus Beckedahl in Berlin, February 2008
Richard Stallman with Matthias Kirschner (FSFE) and Markus Beckedahl (netzpolitik.org)
Berlin, February 2008 (Foto: Mario Behling, CC-By-SA)

Viele Leute schlagen eine Zwei-Phasen-Lösung vor. Sie sagen: "zuerst bringen wir den Leuten bei, Freie Software zu nutzen, und dann, wenn sie sie nutzen, dann werden wir sie lehren, diese Freiheit zu schätzen." Nun, diese Strategie könnte funktionieren, wenn sie richtig versucht würde, aber wenn Leute dies vorschlagen, dann arbeiten sie fast immer an Phase 1. Tatsächlich bemerke ich, dass diese Zwei-Phasen-Lösung eigentlich eine Ausrede dafür ist, an Phase eins zu arbeiten und Phase 2 zu ignorieren. Phase 2 ist das, woran ich arbeite. Und wenn Sie wirklich an eine Zwei-Phasen-Lösung glauben, dann schließen Sie sich mir an, um an Phase 2 zu arbeiten, denn das Problem ist, dass sich so viele in unserer Gemeinschaft auf Phase 1 konzentrieren. Und ein großer Teil unserer Gemeinschaft redet über praktische Vorteile, während er Freiheit ignoriert. Und inzwischen, wenn Sie jetzt anfangen, das GNU/Linux System zu benutzen, kann es sein, dass Sie für Jahre niemanden über Freiheit reden hören. Anders ausgedrückt: Unsere Gemeinschaft hat nicht gerade damit begonnen, die Ziele der Freiheit aus den Augen zu verlieren, sie hat sie bereits vollständig vergessen. Mit dem Resultat, dass es nun ein Kampf ist, unsere eigene Gemeinschaft über die Freiheit aufzuklären, die der Grund dafür war, diese Gemeinschaft zu bilden. Von allen Betriebssystemen in der Geschichte wurden alle außer einem aus kommerziellen oder technischen Gründen entwickelt. GNU wurde um der Freiheit willen entwickelt. Die Nutzer müssen das wissen. Und ich möchte Sie bitten, dabei zu helfen, ihnen das zu vermitteln. Deshalb widme ich mich nun der Verbreitung dieser Ideen von Freiheit. Heute gibt es mehr als eine Million Mitwirkende an Freier Software. Die Gemeinschaft braucht mich jetzt nicht mehr so sehr als Programmierer, und nebenbei werde ich älter und kann es wahrscheinlich nicht mehr so gut wie früher. Aber es gibt keine Millionen Leute, die die Leute lehren, ihre Freiheit zu schätzen, insbesondere die Freiheit in einer Gemeinschaft zu kooperieren. In diesem Bereich brauchen wir dringend mehr Leute. (www.germany.fsfeurope.org/documents/rms...)

Members of the Free Software and Freifunk Community in Berlin, February 2008
Members of the Free Software and Freifunk Community in Berlin, February 2008
(Foto: Mario Behling, CC-By-SA)


Rundfreifunk live vom 24c3 am Alexanderplatz in Berlin


57:53 minutes (79.49 MB)

Ulf und Kloschi von Rundfreifunk berichteten live vom 24c3 am Alexanderplatz in Berlin. Die Sendung ist nun auch als Download verfügbar.

etwas Politik, etwas Erklärung bis hin zu Verschwörungstheorien. Und was hat das alles mit der Vorratsdatenspeicherung zu tun? Dies wird in dieser Stunde, live aus dem gläsernen Radiostudio (Berliner Congress-Center) auf dem Berliner Alexanderplatz erörtert. (http://www.public-ip.org/sendung-210.html)

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Demo gegen zukünftige Totalüberwachung der Kommunikation

OLSR-NG Lightning Talk at the 24c3 by Aaron Kaplan

24c3, Chaos Communication Congress: Aaron Kaplan from the OLSR developing team and member of the Austrian funkfeuer community had a short lightning talk on the recent improvements of the OLSR protocol, which they now call OLSR-NG.

Direct Google Video Link: http://video.google.de/videoplay?docid=3501185913224554107

The whole lightning talk session can be downloaded via the torrent network (torrents below). 

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