Software

Locations Based Services in Free Wireless Networks: MagicMap - Kooperative Positionsbestimmung mit Hilfe von WLAN

Eine Idee, die auch in freien Netzen genutzt werden kann: Bereits 2004 haben Peter K. Ibach, Tobias Hübner und Martin Schweigert von der HU Berlin auf dem Chaos Communication Congress 2004 ein Paper über kooperative Positionsbestimmung mit Hilfe von WLAN veröffentlicht. Auf dem Gründerkongress in Berlin stellten die Entwickler die neueste Version der Software vor, die aus dieser Idee entstanden ist: MagicMap

magicmapMit Hilfe der "Karte des Rumtreibers" konnte Harry Potter die Positionen aller Personen in und um Schloss Hogwarts überblicken. Wir haben eine solche "magische Karte" zur Positionsbestimmung mobiler Systeme basierend auf WLAN-Signalstärke-Auswertung entwickelt. MagicMap ist eine reine Softwarelösung, die bei den mobilen Systemen außer einer konventionellen WLAN-Ausstattung keine weitere Hardware erfordert. Die WLAN Access Points können beliebig verteilt sein und es sind weder Eingriffe an der AP-Hardware noch an der Software nötig. Unsere Versuche am Uni-Campus Berlin-Adlershof zeigen in typischen Büroumgebungen eine Positionierungsgenauigkeit im einstelligen Meter-Bereich. Die eigene Sichtbarkeit unterliegt dabei der vollen Kontrolle der Peer-Knoten, die den Zugriff auf ihre Positionsinformation individuell festlegen können. Die Software steht zum freien Download zur Verfügung und kann für Experimente oder Anwendungen genutzt werden. (1. Mai 2008, http://www2.informatik.hu-berlin.de/rok/MagicMap/)

Das Projekt wird am Lehrstuhl Rechnerorganisation und Kommunikation des Instituts für Informatik der Humboldt-Universität zu Berlin umgesetzt. Die Software steht unter der GNU General Public License (GPL) und ist bei Sourceforge für Windows und Linux verfügbar. Das Wiki mit vielen weiteren Infos ist hier: http://wiki.informatik.hu-berlin.de/nomads/index.php/MagicMap

Mit der Idee lassen sich Locations Based Services umsetzen. Auch in Räumen, wo die Positionsbestimmung von Personen und Gegenständen sinnvoll ist, kann die Software hilfreich sein, z.B. in Kraftwerken, auf Schiffen oder möglicherweise auf einer Mondbasis :-).

Towards Wireless Open Hardware Routers and WLAN Servers

At the CeBIT I had the chance to talk to some fantastic folks of direct open embedded systems, a new Latvian company that is producing WLAN devices based on the GNU/Linux distributions like OpenWRT, OpenEmbedded and FlashSYS Linux.

In the video they present their devices and some show cases as well as FlashSYS, their own web based firmware for small router computers.

FlashSYS environment is a cross-operating system clent-server environment that allows developers to use existing web development skills (HTML, JavaScript, Ajax, Flash, SQLite, and Lua) to build and deploy Rich Internet Applications (RIA) for an embedded system with a very small footprint. (http://openrb.com)

direct open embedded systems is able to produce WLAN devices that can act as small web servers with currently up to 64 GB storage space.

Most of the free and open source companies presented their products in hall 5, which was packed with crowds of people. You can get an idea when you hear the background noise in the video. The interest in free and open source technologies is amazing and ever increasing.

AMD wird Open Source-Engagement 2008 deutlich weiter ausbauen - bessere Unterstützung von WLAN-Treibern anvisiert

Auf der Open Source Meets Business haben Stefan Koehler und ich ein Interview mit Chris Schläger von AMD Advanced Micro Systems gemacht. Stefan spricht mit ihm über die Pläne von AMD sein Open Source-Engagement weiter auszubauen. Im Gespräch nach dem Interview bestätigte Chris Schläger, dass AMD in Zukunft auch im WLAN-Bereich bessere Unterstützung leisten möchte. Dies würde dazu führen, dass in Zukunft GNU/Linux-Systeme AMD-gekoppelte WLAN-Hardware besser unterstützt würde. Ich hoffe wir sehen in diese Richtung demnächst handfeste Ankündigungen.

Im letzten Jahr veröffentlichte AMD nach der Übernahme von ati bereits Grafikchip-Dokumentationen. Im Februar stellte AMD die Quelltexte der AMD Performance Library unter die Apache License 2.0 und benannte die Bibliothek in Framewave um. Ende Februar gab die Firma weitere Spezifikationen für Beschleunigungsfunktionen für Chips von Radeon-Karten (R5xx-GPUs, X1000-Serie) frei. Chris Schläger betont im Interview die Wichtigkeit von Open Source für AMD und verspricht weitere Announcements für das Jahr 2008.

Folgend einige Auszüge:

Stefan Koehler: Wie sieht es aus – freie Software und AMD? Gibt es Berührungspunkte?

Chris Schläger: Da gibt es eine ganze Menge Berührungspunkte. Wir haben seit etwa zwei Jahren ein Forschungszentrum für Software eingerichtet, das Operating System Research Center, hauptsächlich in Dresden und Austin angesiedelt. Dort gibt es ein Team, das beschäftigt sich hauptsächlich mit Open Source-Entwicklungen.

Stefan Koehler: Wie sieht es aus mit der Unterstützung von Grafikkarten? Es sah in der Vergangenheit mit ATI-Grafikkarten-Treibern eher mau aus. Wie ist da die Zusammenarbeit mit der Community?

Chris Schläger: Es gab ja schon seit einer ganzen Zeit die Closed Source-Treiber, der Catalyst-Treiber. Der hat eine Menge Funktionen gehabt, aber da haben wir auch eine Menge Kritik geerntet. Die Kritik haben wir uns dann nach der Akquisition zu Herzen genommen, da war ich dann auch zum Glück relativ tief involviert und konnte dann das Management davon überzeugen, dass wir uns als AMD etwas Neues einfallen lassen müssen. Die alte ATI-Strategie machte zwar für ATI Sinn, aber für AMD als Gesamtkonzern mussten wir dringend was tun. Wir haben eine Weile gebraucht bis etwas spruchreif war, aber vor kurzem, Mitte letzten Jahres zum X.org-Meeting haben wir ein Announcement gemacht. Wir haben uns entschlossen, das was wir an Dokumentation zur Verfügung stellen können, nach Draußen zu geben und aktiv mit dem X.org-Projekt zusammenzuarbeiten, um den Radeon-HD-Treiber neu zu entwickeln...

Stefan Koehler: Wie viele Mitarbeiter bei AMD arbeiten ausschließlich im Bereich Open Source?

Chris Schläger: Das ist schwierig, obwohl ich es eigentlich wissen sollte. In meiner Organisation im OSRC sind derzeit 23 Mitarbeiter. Ich bin allerdings einer der wenigen Teil von AMD, die derzeit wieder kräftig einstellen, also ich wachse mit etwa zwei Mitarbeitern pro Monat. Außer meinem Bereich gibt es bei dem klassischen ATI-Bereich noch die Open Source-Entwickler und wir haben noch diverse andere Projekte wie das XO ..., Leute die OpenBIOS, LinuxBIOS oder jetzt CoreBISO machen, CoreBOOT machen und ich würde mal sagen um die 50 bis 60 Leute, die zumindest teilweise aber auch einige Vollzeit an Open Source arbeiten...

Stefan Koehler: Die freie Software-Gemeinde kann sich in 2008 auf neue Aktivitäten freuen, 3D-Desktop, OpenCore und ähnliche Dinge werden weiter entwickelt.

Chris Schläger: Wir werden unser Engagement sicherlich deutlich weiter ausbauen. Open Source ist für AMD sehr sehr wichtig, nicht nur als Zielgruppe, sondern auch intern zur Verwendung. Und ich denke da wird sich eine Menge in 2008 auch wieder tun und das ein oder andere Announcement dabei sein.

Chaosradio mit Felix Fietkau über die Freifunk-Firmware-Basis OpenWRT

Chaosradio Express hat eine Sendung über OpenWRT mit Felix Fietkau gemacht. Auch die Freifunk-Firmware beruht auf der Linuxdistribution OpenWRT.

Beitrag: http://chaosradio.ccc.de/cre076.html
Download: http://chaosradio.ccc.de/archive/chaosradio_express_076.mp3
Aufnahme vom: 17.02.2008
Teilnehmer: Tim Pritlove (Moderation), Felix Fietkau

OpenWRT ist eine Linux-Distribution speziell für kleine WLAN-Router. Felix Fietkau ist einer der Entwickler des Projektes und berichtet im Gespräch mit Tim Pritlove über die Zeile, Schwerpunkte und Besonderheiten der Distribution. Felix berichtet, was OpenWRT genau ausmacht, warum man nicht einfach einen Standard-Linux-Kernel auf kleinen Geräten ohne weiteres laufen lassen kann, wie zusätzliche Software installiert wird, wie das Projekt mit Änderungen bei Linux Schritt hält, die Bemühungen des Projektes, freie Treiber für WLAN-Subsysteme bereitzustellen, welche Aufgaben ein WLAN-Treiber konkret erfüllen muss, wie heutige Treiber-Features langsam in den Kernel wandern, welche Probleme Hersteller haben, eine laufende Firmware zum Laufen zu bekommen und welche Chancen OpenWRT hat, künftig zur Standard-Software auf neuen Geräten zu werden, wie Kommunikation in einem WLAN funktioniert, wie man OpenWRT installiert, welche aktuellen und geplanten Oberflächen zur Konfiguration existieren, wie die Kommunikation innerhalb des Projektes funktioniert, welche Firmen mit OpenWRT kooperieren und warum ein XO Laptop (OLPC) mit OpenWRT schneller läuft.


Links:

Freifunk-Firmware auf Basis der Linuxdistribution OpenWRT ermöglicht Aufbau freier Netze

Was ist eine Firmware? Wozu brauche ich sie? Diese und weitere Fragen werden im Freifunk-Wiki behandelt. Ich habe versucht dies für Neueinsteiger etwas deutlicher zu machen und hierzu einige Hintergründe erläutert. Verbesserungen und Korrektionen bitte als Kommentar oder direkt im Wiki verbessern :-)

Freifunk steht für den Aufbau freier lokaler Netze. Dies ermöglicht die Freifunk-Firmware. Jeder Nutzer im Freifunk-Netz stellt seinen WLAN-Router für den Datentransfer der anderen Teilnehmer zur Verfügung. Die Router verbinden sich untereinander. Ein lokales Netz entsteht. Dies funktioniert unabhängig vom Internet.

Standardmäßig verfügen WLAN-Router jedoch nur selten über die Funktionalität sich untereinander zu verbinden. Die Software der Geräte ist nicht dafür ausgelegt, dass sie sich automatisch mit anderen verbinden und ein vermaschtes Netzwerk bilden. Sie sind oft lediglich in der Lage Drahtlosgeräte wie z.B. Laptops per Funk an ein ebenfalls angeschlossenes oder manchmal auch integriertes DSL-Gerät in das Internet "zu routen".

In vielen WLAN-Routern ist die Hardware jedoch zu mehr in der Lage. Damit ein WLAN-Router versteht, was er tun soll, braucht man Software, ein System, was die Hardware steuert. Genauso wie jeder Computer braucht ein WLAN-Router ein Betriebssystem. Kauft man einen Router im Laden werden diese bereits mit einem System (oft proprietäres unfreies System) ausgeliefert. Damit der Router in die Lage versetzt wird zusätzliche Funktionalitäten auszuüben, braucht er ein höherwertiges Betriebssystem. Aufgrund jahrelanger Vorarbeit der GNU und Linuxcommunity, konnten Freifunk-Aktive auf Basis von OpenWRT ein Betriebssystem für Router entwickeln, dass Routern neue Funktionalitäten "beibringt" - die Freifunk-Firmware.

Mit Hilfe der auf WLAN-Routern installierten Freifunk Firmware können sich Nutzer in freien Funknetzen untereinander verbinden und freie Meshnetzwerke aufbauen. Unabhängig vom Internet können sie innerhalb dieser Netze Daten, wie zum Beispiel Text, Musik und Filme über das interne Freifunk-Netz übertragen oder über von Teilnehmern eingerichtete Dienste im Netz Chatten, Telefonieren und gemeinsam Onlinegames spielen. Viele Teilnehmer stellen ebenfalls ihren Internetzugang zur Verfügung und ermöglichen anderen mit ihnen verbundenen Teilnehmern den Zugang zum weltweiten Netz. Über Plugins kann die Freifunk-Firmware zudem erweitert werden, so wie man es auch vom Firefox-Browser kennt.

Mehr im Freifunk-Wiki unter: http://wiki.freifunk.net/Freifunk_Firmware und http://wiki.freifunk.net/Freifunk-Firmware_Installation

Stallman an die Free-Software- und Freifunker-Community - Freiheit schätzen lehren!

Am Montag gab es in Berlin einen Vortrag von Richard Stallman, Gründer der Free Software Foundation (FSF), über die Philosophie und Geschichte der Freien Software. Natürlich waren viele Freifunker anwesend. Ursprünglich wollten wir die Rede ins Freifunk-Netz streamen. Aufgrund der Änderung des Veranstaltungsortes fiel das leider ins Wasser. Mich hat der Vortrag bestärkt in der Ansicht, dass wir auch in der Freifunk-Community noch mehr an der Verbreitung der Idee der Freiheit arbeiten müssen und es nicht zuerst um die Installation freier Software geht - in der Art "das andere (gemeint der Freiheitsgedanken) kommt dann schon mit der Zeit". Stallman dazu: "Heute gibt es mehr als eine Million Mitwirkende an Freier Software. ... Aber es gibt keine Millionen Menschen, die die Leute lehren, ihre Freiheit zu schätzen, insbesondere die Freiheit in einer Gemeinschaft zu kooperieren."

Richard Stallman with Matthias Kirschner and Markus Beckedahl in Berlin, February 2008
Richard Stallman with Matthias Kirschner (FSFE) and Markus Beckedahl (netzpolitik.org)
Berlin, February 2008 (Foto: Mario Behling, CC-By-SA)

Viele Leute schlagen eine Zwei-Phasen-Lösung vor. Sie sagen: "zuerst bringen wir den Leuten bei, Freie Software zu nutzen, und dann, wenn sie sie nutzen, dann werden wir sie lehren, diese Freiheit zu schätzen." Nun, diese Strategie könnte funktionieren, wenn sie richtig versucht würde, aber wenn Leute dies vorschlagen, dann arbeiten sie fast immer an Phase 1. Tatsächlich bemerke ich, dass diese Zwei-Phasen-Lösung eigentlich eine Ausrede dafür ist, an Phase eins zu arbeiten und Phase 2 zu ignorieren. Phase 2 ist das, woran ich arbeite. Und wenn Sie wirklich an eine Zwei-Phasen-Lösung glauben, dann schließen Sie sich mir an, um an Phase 2 zu arbeiten, denn das Problem ist, dass sich so viele in unserer Gemeinschaft auf Phase 1 konzentrieren. Und ein großer Teil unserer Gemeinschaft redet über praktische Vorteile, während er Freiheit ignoriert. Und inzwischen, wenn Sie jetzt anfangen, das GNU/Linux System zu benutzen, kann es sein, dass Sie für Jahre niemanden über Freiheit reden hören. Anders ausgedrückt: Unsere Gemeinschaft hat nicht gerade damit begonnen, die Ziele der Freiheit aus den Augen zu verlieren, sie hat sie bereits vollständig vergessen. Mit dem Resultat, dass es nun ein Kampf ist, unsere eigene Gemeinschaft über die Freiheit aufzuklären, die der Grund dafür war, diese Gemeinschaft zu bilden. Von allen Betriebssystemen in der Geschichte wurden alle außer einem aus kommerziellen oder technischen Gründen entwickelt. GNU wurde um der Freiheit willen entwickelt. Die Nutzer müssen das wissen. Und ich möchte Sie bitten, dabei zu helfen, ihnen das zu vermitteln. Deshalb widme ich mich nun der Verbreitung dieser Ideen von Freiheit. Heute gibt es mehr als eine Million Mitwirkende an Freier Software. Die Gemeinschaft braucht mich jetzt nicht mehr so sehr als Programmierer, und nebenbei werde ich älter und kann es wahrscheinlich nicht mehr so gut wie früher. Aber es gibt keine Millionen Leute, die die Leute lehren, ihre Freiheit zu schätzen, insbesondere die Freiheit in einer Gemeinschaft zu kooperieren. In diesem Bereich brauchen wir dringend mehr Leute. (www.germany.fsfeurope.org/documents/rms...)

Members of the Free Software and Freifunk Community in Berlin, February 2008
Members of the Free Software and Freifunk Community in Berlin, February 2008
(Foto: Mario Behling, CC-By-SA)


OLSR-NG Lightning Talk at the 24c3 by Aaron Kaplan

24c3, Chaos Communication Congress: Aaron Kaplan from the OLSR developing team and member of the Austrian funkfeuer community had a short lightning talk on the recent improvements of the OLSR protocol, which they now call OLSR-NG.

The whole lightning talk session can be downloaded via the torrent network (torrents below). 

Wireless Kernel Tweaking or how B.A.T.M.A.N. learned to fly - Presentation at the 24c3 by Marek Lindner and Simon Wunderlich

Marek Lindner and Simon Wunderlich from the Berlin freifunk community gave a talk on Wireless Kernel Tweaking and the B.A.T.M.A.N. routing protocol at the 24c3 Chaos Communication Congress. The video is now available on the torrent network.

Kernel hacking definitely is the queen of coding but in order to bring mesh routing that one vital step further we had to conquer this, for us, unchartered territory. Working in the kernel itself is a tough and difficult task to manage, but the results and effectivity to be gained justify the long and hard road to success. We took on the mission to go down that road and the result is B.A.T.M.A.N. advanced which is a kernel land implementation of the B.A.T.M.A.N. mesh routing protocol specifically designed to manage Wireless MANs.

During the last years the number of deployed mesh networks has increased dramatically and their constant growth drove us around the edge of what we thought was possible. To cope with this rapid development we had to leave the slow and limited track of tweaking existing approaches and take an evolutionary step forward by porting the B.A.T.M.A.N. protocol into the kernel land and going down to layer 2. Using B.A.T.M.A.N. advanced as a showcase we will, in our lecture, deliver a detailed review on how one can go about developing linux kernel modules, give insights in what difficulties to expect and provide practical tips on how to go about this challenge without experiencing a damaging kernel freeze in due process.

We will describe what problems we faced migrating down to layer 2 and how we went about solving them for example how we moved away from the kernel routing and handle the actual routing and data transport in B.A.T.M.A.N. itself. Also moving to layer 2 meant to leave IPs behind and solely rely on MAC-routing enabling features like DHCP, IPX, IPv6, etc which up to now was not possible and therefore comes as a big plus. On the other hand there were little if none diagnostic tools at all for routing on that level so we had to go back one step and develop the tools we needed ourselves.

These and other things we will cover in our presentation and also give an outlook into the future of mesh-routing, which will bring it even closer to the source of wifi - the wireless stack and its drivers and thereby improving the overall performance even more.

Link: www.open-mesh.net

 

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