Events

Freifunk Google Summer of Code 2010 applications

Freifunk is again applying as a project for the Google Summer of Code 2010. For students it is a good way to get deeper involved into Free and Open Source Software and freifunk specifically. During the summer students have the chance to code on freifunk and get paid by Google.

Some other projects also offer freifunk related work. Check out the GSoC site after March 18 when the info on participating projects is released.

We are already gathering project ideas, as a way to start for applicants here. If you are interested to join freifunk at the summer of code and would like to discuss project ideas, please join us on IRC at #freenode on irc://irc.freenode.org and on the mailing list: http://freifunk.net/mailman/listinfo/wlanware

If you have already an idea about a project you would like to do, please also leave your idea here as well: http://wiki.freifunk.net/Ideas

Background info on Google Summer of Code

The most common question we get from students is “How do I prepare for Google Summer of Code?” The simple answer is not to wait for the program to get involved in open source. Start checking out projects now: take a look at documentation, check out their source code and idle in some IRC channels to see what interests you. The projects who have been past participants in Google Summer of Code are a great place to start; use the categorized list of mentoring organizations (e.g. projects listed by programming languages) from 2009 to help you get started.

About Google Summer of Code

Google Summer of Code (GSoC) is a global program that offers student developers stipends to write code for various open source software projects. We have worked with several open source, free software, and technology-related groups to identify and fund several projects over a three month period. Since its inception in 2005, the program has brought together nearly 3,400 students and more than more than 3,000 mentors & co-mentors from nearly 100 countries worldwide, all for the love of code. Through Google Summer of Code, accepted student applicants are paired with a mentor or mentors from the participating projects, thus gaining exposure to real-world software development scenarios and the opportunity for employment in areas related to their academic pursuits. In turn, the participating projects are able to more easily identify and bring in new developers. Best of all, more source code is created and released for the use and benefit of all.

* Frequently asked questions: http://socghop.appspot.com/document/show/gsoc_program/google/gsoc2010/faqs

* Freifunk Project Ideas: http://wiki.freifunk.net/Ideas

Vortrag zum Thema Rechtliche Gefahren offener WLANs

Am kommenden Donnerstag, den 4. Februar 2010 findet in Mainz ein Vortrag zum Thema "Rechtliche Gefahren offener WLANs und Lösungsansätze" statt. Veranstalter ist die Freifunk-Initiative Mainz in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Rhein-Main.

Zugängliche WLANs sind eine hilfreiche Einrichtung, bergen aber auch rechtliche Risiken für Betreiber wie Nutzer. Traurige Berühmtheit hat etwa die von der Rechtsprechung entwickelte 'Störerhaftung' erlangt, dank der selbst das altruistische, unentgeltliche Betreiben eines WLAN-Hotspots ein kostspieliges Vergnügen werden kann. Ahnungslose Nutzer wurden festgenommen. Welche Probleme gibt es und wie lassen sie sich lösen?

Der Referent ist Jurist vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Frankfurt. Los geht es um 19 Uhr. Eingeladen sind alle an der Thematik Interessierten.

Ort: pengland (Anfahrt)
Eintritt: frei
Start: 19 Uhr

Bits und Bytes im Heizwerk

Jetzt geht's richtig los mit und um Terminal.21. Mit einer guten Portion Glück ist es uns gelungen, ein ausgedientes kleines Heizwerk in Halle zu mieten, mit großer Halle und langem Schornstein. Platz, der mit einer großen Portion Arbeit und kreativen Ideen genutzt werden will. Und dafür brauchen wir euch, eure Unterstützung, eure Projekte und eure Visionen.

Vieles ist denkbar: Kino, Hackspace, Kunstraum, Biblitothek, Seminare und Workshops, Selbsthilfewerkstatt, Medienkunst, Installationen, Ideenschmiede, Projektspace, ... und alles andere, was ihr euch vorstellen könnt.

Los geht es am Sonntag, dem 11.10.2009 ab 15:00 mit einem kleinen Baustartfest. Wir werden euch kurz erzählen, wer wir sind, was uns dazu gebracht hat, dieses Projekt zu starten, was andere Leute auf dieser Welt so treiben, was wir alle miteinander in Zukunft an diesem neuen Platz treiben wollen und was dafür zu tun ist. Ihr findet das Heizwerk in der Hordorfer Straße in Halle, oder hier mit Blick von oben.

NinuxDay in Rome from November 27-29, 2009

The Ninux.org team announced the first “Ninux Day”, a weekend with about and for wireless communities. You will meet software and hardware hackers, geeks, nerds, engineers, artists, the curious and academics. Experts from all over Europe offer technical and social presentations in the area of wireless community networks.

Join the Ninux Days in Rome, Italy, from November 27-29, 2009.


More Info here:

* http://wiki.ninux.org/NinuxDay2009
* http://wiki.ninux.org/NinuxDay2009en (English)
* http://wiki.ninux.org/NinuxDay2009it (Italian)
* Announcement: http://blog.ninux.org/2009/09/03/ninux-day-2009
* Ninux Blog http://blog.ninux.org

[via ZioPRoTo]

Piratenfreifunk

Die Piratenpartei macht nun offiziell bei Freifunk mit. Seit einigen Tagen geht es durch das Netz und die Medien. Hier hört und liest man:

"Piraten segeln auf den Meeren und surfen im Freifunknetz." 

"Für einen Piraten ist es eine Ehrensache, seinen Nachbarn Internet zur Verfügung zu stellen. Es ist so, wie einer älteren Dame über die Straße zu helfen."

"Wir haben 2009. Wir sind jetzt die erste Partei der Welt, die im drahtlosen 2,4 Gigahertz-Band plakatiert."

Die Idee hinter Piratenfreifunk ist, dass die Piratenpartei zeigen möchte, dass sie nicht nur über freie Software, freie Inhalte wie Wikipedia und freie Netze, wie Freifunk spricht, sondern aktiv mitmacht und Projekte unterstützt.

Alex Morlang engagiert sich seit etwa einem Monat für das Projekt Piratenfreifunk bei der Piratenpartei. Ich selbst bin in soweit involviert als ich Piraten bei verschiedenen Veranstaltungen die Idee und Hintergründe von Freifunk präsentierte. 

Piratenfreifunk Splash-Bildschirm
Freifunk Firmware Kamikaze im Piratenlook

Freifunk-Initiativen betreiben ein lokales WLAN-Netz in dem Bürger, kleine und mittelständische Unternehmen, Institutionen und Kirchen zusammenarbeiten. In Stadtteilen und ländlichen Gemeinden ermöglicht diese Zusammenarbeit vielen Breitbandzugang zu lokalen Netzen und dem Internet, der anders nicht möglich ist oder nur durch Milliardenprogramme für große Telekommunikationsunternehmen der Regierung möglich sein soll. Doch es geht durchaus anders, wie Freifunk-Initiativen in Deutschland und als Exportschlager mittlerweile in der ganzen Welt zeigen.

Mit der neuen Version der  Freifunk Firmware Kamikaze steht die Community vor einem neuen Quantensprung. Sie kommt mit neuen im Routermarkt bisher ungesehenen Features, wie zum Beispiel der Möglichkeit das Design der Routersoftware mit eigenen Themes oder Skins anzupassen. Diese Möglichkeit nutzt nun auch die Piratenpartei. Das Installationsimage der Piraten kommt zudem mit einigen vorkonfigurierten Einstellungen speziell für Piraten. Der Updateserver der Software ist auf einen Piratenserver gerichtet. Die Piratenpartei setzt sich für Datenschutz und Sicherheit im Netz ein. Piraten Vertrauen deshalb gerne auf eigene Serverinfrastrukturen. Die heimliche Installation von Softwarepaketen oder die Sammlung von personenspezifischen Nutzerdaten, wie sie bei kommerziellen Hotspot-Netzwerken, die Router an Privatpersonen (die als Internetanbieter eingespannt werden) ausliefern, zum Beispiel durchaus möglich ist (und auch gemacht wird), schließen die Piraten und die Freifunk-Community aus.


Freifunk Firmware Kamikaze mit Telefondiensten über VoIP im Piratenlook

Sind jetzt alle Freifunker Piraten? Nein, die Freifunk-Initiative bleibt auch weiterhin unabhängig und für alle offen. Wir freuen uns, wenn immer mehr Menschen mitmachen und Organisationen und Parteien die Idee freier Bürgernetze auch offiziell unterstützen.

"Mit der Idee, dass ein Pirat sich einen Freifunk Accesspoint hinstellt, wird das Freifunknetz direkt unterstützt - und er betreibt Piratenfreifunk.", sagt Daniel Paufler von der Berliner Freifunk-Initiative.

Dank: Vielen Dank an Jow aus Leipzig für die aktuelle Freifunk Firmware sowie an die Entwickler von OpenWrt Felix Fietkau und Steven Barth.

Links

Medien

* Freifunk Medienspiegel: http://medienspiegel.freifunk.net
* politik-digital.de
* Telepolis
* Bild.de
* Finanznachrichten.de

Pressemitteilungen
* Piratenpartei engagiert sich für freie Netze in Deutschland als Teil der Freifunk-Community (27.8.2009)
* Piratenfreifunk offiziell in Berlin gelauncht (1.9.2009)

Join the Wireless Battle Mesh in Brussels

HackerSpaceBrussels (HSB) announces the second Wireless Battle Mesh, which aims to test 3 popular WiFi routing protocols (OLSR, Batman and Babel), in Brussels on Saturday and Sunday 17-18 October 2009.


Wireless Mesh Battle: OLSR vs. BATMAN vs. Babel

Agenda

  • Tue 06 Oct @ 21:00: final IRC meeting to prepare the design of the networks (see below)
  • Sat 10 Oct @19:30: IPv6 presentation (Filip P.) + panel on possibilities & pittfalls of IPv6 for free networks
  • Tue 13 Oct - Fri 16 Oct: OpenWRT workshops (openwrt installation & configuration, kamikaze build environment, ssh keys infrastructure, firmware generation, UCI configuration tool, asterisk/ SIP phone)
  • Fri 16 Oct @ 18:00 : Deploy the nodes
  • Sat 17 Oct @ 14:00: Deploy the nodes, setup tests
  • Sat 17 Oct @ 19:00: concert "I'm sitting under an antenna" v.a., org. by OKNO
  • Sun 18 Oct @ 14:00: The battle! :-)

IRC meetings

We setup some IRC meetings to prepare the configuration: IP's, versions, and everything that took too much time at WBM v1. The meetings will be held on the tuesdays of 15 and 22 September and 06 October at 21:00 CET on irc.freenode.net channel #hsbxl. People from Brussels and around are invited to join us at the hackerspace.

Fee

The event is free. We'll kindly ask you for a donation to cover some costs.

Location

Okno
Quai des Charbonnages 30-34
1080 Brussels
http://okno.be
http://tinyurl.com/oknomap

Transport

  • Metro: Compte de Flandres / Graaf van Vlaanderen
  • Train: Go to Brussels central station and take metro from there (metro 5 direction Erasmus)
  • Route planner in Brussels

Registration

Space is limited, so we ask you to register in advance by registering:

  1. send an email with your name and surname to contact@voidpointer.be AND
  2. register on Doodle

Requirements

  • Bring your laptop/computer
  • Bring your compatible router(s) with OpenWRT pre-installed
  • Bring your WiFi antenna(s) and connectors

Accomodation

  • Zoobab is offering some free space to sleep (contact him at zoobab@gmail.com)
  • If you have problems finding accomodation, let us know (contact@voidpointer.be) — there always be some couches free at HSB.

Contact

Email: contact@voidpointer.be
Tel (ptr_): +32 493 52 50 09
Tel (zoobab): +32 484 56 61 09

Links [via zoobab]

Einladung zum 3. Freien Freifunktreffen am Hufeisensee bei Halle

Am Samstag, den 18. Juli 2009, wollen wir euch gerne zu einem Freifunkstammtisch im Freien am Hufeisensee bei Kanena (südöstlich von Halle), am Fuß des ~ 30 Meter hohen Kanena'er Freifunk-Sendeturms herzlich einladen.

In Kanena gibt es eine astronomische Station, die wir besichtigen können. Ein Topf voll Chili und ein heißer Grill sorgen u.A. für das leibliche Wohl, die Kanena'er freiwillige Feuerwehr stellt uns das nötige Outdoor-Equipment. Bringt eure Hardware mit, wenn ihr spielen wollt, Zettel und Stift zum Ideen schmieden und 'ne Badehose wenn schönes Wetter ist :-)

Anfahrtsskizze zum Funkturm in Kanena relativ zum Hauptbahnhof Halle als Fußweg. Wer nicht mit dem Auto kommt, kann am Hauptbahnhof in die S-Bahn "S10" Richtung Leipzig einsteigen und bis zur nächsten Haltestelle "Kanena / Halle Messe" fahren. Von dort aus ist es dann nicht mehr weit. Beginn ist offiziell ab 15 Uhr, fürs BBQ und das Bier werden 5 € Spende erhoben. Für Leute, die abends nicht mehr nach Hause fahren wollen, könnten wir bestimmt auch ein paar Pennplätze stellen, dann wäre es aber gut, ihr schreibt uns vorher Bescheid in diesem Thema des Freifunk-Halle-Forums, und auch sonst könnt ihr natürlich gerne schreiben.

Edit: Foto vom Treffen dort: Der Sendemast in Kenena bei Halle mit allerlei Antennen drauf und Freifunk-Fahne auf 28 Metern Höhe.

Sendemast in Kanena bei Halle

 

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